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Dez 23

Wer dieser Tage wieder mal nach halbwegs erträglichen Weihnachtssongs für die heimische HiFi-Anlage sucht, weiter lesen »



Mai 13

Vor gut 2 Wochen kurz vorm Fußball-Gucken folgender Dialog zwischen Henna und mir:

ICH: “Ach, ich hab ja immer noch nicht die dritte Strophe für unseren neuen Song geschrieben… weiter lesen »



Mrz 07

Gestern gaben sich 30 seconds to mars in Düsseldorf vor ausverkauftem Haus (7.500 Zuschauer) die Ehre. Die Karte hatte ich meiner Freundin zu Weihnachten geschenkt. Also machten wir uns auf den Weg und waren gespannt – ich, weil ich neugierig war, wie die Band das doch recht elektronische neue Album auf der Bühne präsentiert – sie wahrscheinlich eher wegen Jared Leto ;-) Die Amerikaner brachten zwei Vorbands mit nach Deutschland, beginnen durften LostAlone. Diese drei britischen Schulabbrecher konnten wenig überzeugen, da sie, etwas übermotiviert, ihre Songs durch allerhand Sound-Eskapaden in Krach aufgehen ließen. Vielleicht gerade mal zwei Songs wurden so vorgetragen, dass sie im Ohr blieben, darunter das starke Blood is sharp. Danach kamen Street Drum Corps und der Name war Programm. weiter lesen »



Feb 15

Vor einiger Zeit berichtete Thomas von seiner neuesten musikalischen Errungenschaft: Ultimate Alternative Wavers das 1993 erschienene erste Studioalbum der US-amerikanischen Indie-Rock-Band Built to Spill. Er empfahl mir, mich mit dieser Musik zu beschäftigen, und wusste wohl, dass sie mir gefallen würde. Über Thomas damals schon an Modest Mouse gelangt, traff auch Built to Spill genau meinen Geschmack. Das erste was ich von der Band um Kopf Doug Martsch in die Hände (bzw. auf die Ohren) bekam war das Album Ancient Melodies Of The Future (2001). Dies ließ mich mehr als nur aufhorchen und mittlerweile habe ich auch Ultimate Alternative Wavers und weitere Werke gehört. Diese Band könnte ein dauerhaftes Interesse geweckt haben, die letzte Veröffentlichung ist von Oktober 2009 – es gibt also weiter neues zu entdecken…



Feb 15

Heute ist Rosenmontag… ihr könnt aber vergessen, dass ich hier irgendwas über Karneval berichte.
Und: NEIN – es gibt keine gute Karnevalsmusik!!!



Jan 01

Frohes Neues!

Wer in den letzten Tagen des alten Jahres sich noch das Angebot des MP3-Shops von Saturn sichern und sich ein Album für 4,99 EUR kaufen wollte, wurde wahrscheinlich herb enttäuscht! Kaufen und bezahlen ließ man einen, aber der Download der Dateien funktionierte nicht. Auf Beschwerden bekam man diese Antwort: “…vielen Dank für Ihre Anfrage, auch wenn wir bedauern, dass Sie Anlass zur Kritik haben. Der extrem hohe Ansturm, der selbst unsere Erwartungen übertroffen hat, schränkt leider die Verfügbarkeit der Downloadserver stark ein. Dadurch kommt es zeitweise zu einem fehlgeschlagenen Verbindungsaufbau oder einem Abbruch während des Downloadvorgangs. Letzten Endes führt dies dazu, dass eine Speicherung der erworbenen Musikdateien nicht möglich ist.” Klar, sind halt technische Probleme, aber ist es den glücklich Werbung für seinen neuen MP3-Shop mit einer Aktion zu machen, die dermaßen in die Hose geht? Vor allem, was für Dilettanten sind da am Werk, den kurze Zeit zuvor gab es wohl erhebliche Probleme, was den Datenschutz angeht. Hier Auszüge einer Stellungnahme vom 29.12.2009:
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Dez 23

Ich habe in den letzten Wochen konsequent Radiosender gemieden, um mich nicht diesem schrecklichen Weihnachtslieder-Gedudel auszusetzen. Wer sich jetzt aber einen Tag vor Heilig Abend das volle Programm geben will, um in Festtagsstimmung zu kommen, sollte zumindest die musikalische Untermalung mit Bedacht auswählen! Hier ein paar Tipps von mir: Low – Long Way Around The Sea (schöner ruhiger Song), Blink 182 – I Won`t Be Home For Christmas (Blink halt!) und Stücke von Relient KSleigh Ride; I Hate Christmas Parties; Santa Clause is Thumbing To Town (mal was anderes zum Fest).
Also, euch schöne Weihnachtstage und bis bald,
Tietsch



Dez 02

Neulich mit Henna über berühmte Crossover-Zusammenarbeiten von Rap- und Metal/Rock – Größen gesprochen, kam mir der Soundtrack zu Judgment Night (1993) in den Sinn. Wo der Film allgemein als Flop betitelt werden darf, gelang es der Compilation zu einem Meilenstein der Crossover-Musikgeschichte zu werden. Für die weitere Entwicklung des Genres war die Platte sicherlich prägend, in der Kombination der einzelnen Projekte aber wohl auch einzigartig. Um nur einige zu nennen: Helmet & House of Pain, Biohazard & Onyx, Slayer & Ice-T, Sonic Youth & Cypress Hill, usw… Besonders “lässig” fand ich immer Missing Link von Dinosaur Jr. & Del Tha Funky Homosapien und Real Thing von Cypress Hill & Pearl Jam!
Eine Crossover-Compilation, die ähnlich auffiel, gab es Jahre später (1997) wieder als Soundtrack zu einem Film: zur Comic-Verfilmung Spawn taten sich Rock/Metal- und Elektrobands zusammen.



Nov 22

Manchmal kommt man ganz einfach an eine Band, deren Musik einem ans Herz wächst. Ein andermal ist der Weg jedoch viel komplizierter und es scheint, dass das Schicksal die Zusammenführung nicht begünstigt. Mit der Kapelle Petra verbinden mich eigentlich zwei Sachen: Meine Geburtsstadt und das Verwandschaftsverhältnis zu einem Bandmitglied. Jetzt muss ich sagen, dass ich mir zwar ganz gern ab und an die Videos auf der Band-Homepage angeschaut habe und immer deren Qualität bewundert habe (Tipp: Gazelle trainiert für Olympia), doch dieser Drang der Musiker sich auf der Bühne zu verkleiden, war nicht ganz so meins. Ich find es eher albern. Aber die Kapelle zieht ihr Konzept durch und die Fangemeinde wächst und wächst…
Kommen wir doch zu dem, was wirklich wichtig ist: die Musik! Hier kann man nun wirklich nicht meckern! Ich habe mich in den letzten Tagen mal etwas intensiver mit dem aktuellen Album Stadtranderholung (2008) beschäftigt und es entstand eine kleine Sucht. Die CD läuft immerwieder im Player zu Hause oder im Auto. Die Produktion ist super und besonders begeistert bin ich von den Texten. Teilweise sind da lyrische Meisterwerke zu entdecken, z.B. Uganda oder Esoterikmädchen. Auch Titel wie Curly Sue ist doch kein Name für ein Kind aus Gelsenkirchen laden  zum Mitsingen ein und machen einfach Spass (muss ja nicht immer alles so ernst sein ;-) ).



Okt 21

Musik beim Autofahren ist sicher kein einfaches Thema. Es gibt mehr und weniger geeignete Songs – die einen sagen, sie dürfen nicht zu sehr ablenken, die anderen meinen, sie dürfen nicht so dahin plätschern, weil sie sonst einschläfernd wirken. Ich denke, jeder findet da schon das Richtige für sich. Ich liebe es auf jeden Fall im Auto gute Musik zu hören! Und auch da brauche ich immer mal wieder etwas Abwechslung. Letzen Montag war mir mal nach einem ganz anderen Musikstil als sonst…und so fuhr ich begleitet von Metallica zur Arbeit. Die Songs vom Album Death Magnetic waren auf jeden Fall alles andere als ermüdend. Die Scheibe wartet endlich wieder mit wahnsinnig bissigen Riffs und hervoragenden (aber nicht ausufernden) Gitarren-Soli auf. So wurden also während dieser Fahrt meine Handflächen in Mitleidenschaft gezogen, da es unvermeindlich ist, dass man wie bekloppt auf Lenkrad und Schaltknauf herumtrommelt. Kann man machen – wenn man allein im Auto ist und es einem egal ist, wenn man an Ampeln beobachtet wird :-)



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